Die PWG 1956 gibt ihre neue „Information der Genossenschaft“ heraus.
Die neue „Information der Genossenschaft“ steht ganz im Zeichen der Vertreterversammlung der PWG 1956. Das Heft bereitet schon zwei Wochen nach dem Ereignis ausführlich die Ergebnisse auf.
Klaus-Peter Ohme, der die 1956 schon viele Jahre begleitet, überbrachte die Grüße des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, dem Prüfverband der Wohnungs-genossenschaften. Die Genossenschaft sei ein gesundes, finanzstarkes und zukunftsfähiges Unternehmen (BBU). Sie steche deutlich hervor bei der Vorsorge für die kommende Generationen: Im Neubau und bei der Instandhaltung habe die 1956 immer mehr als die meisten anderen getan. Klaus-Peter Ohme erteilte einen uneingeschränkten Prüfungsvermerk und lobte: „Hier wird Genossenschaft wirklich gelebt, und zwar für alle Generationen.“ Ausgesuchte Zahlen aus dem Jahresabschluss 2024 werden in dieser Ausgabe grafisch aufbereitet. So zählte die 1956 zum Jahresende 7.663 Mitglieder, das Vermögen betrug 339.956.00 Euro.
Ebenfalls einen breiten Raum nehmen die anstehenden Vertreterwahlen ein. Die Prozedur ist eingeleitet, bis zum 25. September können Vorschläge gemacht werden, am 10. November stellt der Wahlvorstand das Ergebnis fest. Ein Artikel zeigt minutiös auf, welche Aufgaben zum Wohl der Genossenschaft auf potenzielle Amtsträger zukommen. Ein Porträt stellt Dr. Ortrud Heßke vor, sie ist bereits seit Beginn der 1990er Jahre Vertreterin für den Stern. Eine ruhige Kugel zu schieben ist nichts für die heute 78-Jährige, sie will sich wieder als Kandidatin vorschlagen lassen.
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