Das Studierendenwerk West:Brandenburg lädt zur turnusgemäßen Befragung ein.

Das Studium ist für viele eine aufregende, aber zugleich anspruchsvolle Lebensphase, die viele Fragen aufwirft. Diesen widmet sich die alle vier Jahre stattfindende Studierendenbefragung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Auch das Studierendenwerk West:Brandenburg ruft auf seiner Website zur Teilnahme auf.
Wie leben Studierende wirklich in Deutschland? Welche Sorgen, Wünsche und Herausforderungen prägen den Studienalltag? Und wie kann das Studium so gestaltet werden, dass es besser zu den Bedürfnissen aller passt?
Die Befragung ist die einzige bundesweit repräsentative Studie, die ein detailliertes und verlässliches Bild vom Leben, Studium sowie der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden liefert. Dabei geht es um mehr als nur trockene Zahlen: Es geht um die Wohnsituation, ob im Wohnheim, in der WG oder allein und welche Herausforderungen Studierende dabei meistern müssen. Es geht auch um den Alltag von Studierenden, die oftmals nebenbei arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen. Um Studierende mit Kindern, die Studium und Familie unter einen Hut bringen. Um Menschen mit Beeinträchtigungen, die oft mit besonderen Hürden kämpfen.
Bewertung der Studienbedingungen
Die Studierendenbefragung 2025 sucht Antworten auf diese Fragen und das auf Basis echter Stimmen, die zufällig ausgewählt werden. Die Teilnahme ist anonym und wird über die Hochschul-Mailadresse organisiert. Etwa ein Drittel der Studierenden erhält eine Einladung mit einem individuellen Code, der die einmalige Teilnahme sicherstellt. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 30 Minuten und kann auch zwischengespeichert werden.
Die Ergebnisse liefern eine essentielle Grundlage, um Studienbedingungen in Deutschland zu bewerten und zu verbessern. Hochschulen, Studierendenwerke und politische Entscheidungspersonen erhalten wichtige Einblicke, um bessere Rahmenbedingungen und Angebote für Studierende zu schaffen. Die bundesweiten Ergebnisse erscheinen ab Frühjahr 2027 im „Studierenden-Sozialbericht“. Es zählt jede Stimme, denn nur wenn Studierende ihre Erfahrungen teilen, kann sich etwas verändern.
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