Vertreterwahl 2025 – gewählt, gezählt, entschieden

Die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG hat ihre Vertreterwahl 2025 abgeschlossen.

Mit der Öffnung der Wahlbriefe am 10. November 2025 stand das Ergebnis fest: Die Vertreterwahl ist abgeschlossen, die Stimmen sind gezählt und der Weg ist frei für die Arbeit der neu gewählten Vertreterversammlung.

Sorgfältige Durchführung und faires Verfahren

Die Wahl wurde vom Wahlvorstand unter der Leitung von Frau M. Kreideweiß organisiert. Unterstützt wurde sie dabei von Frau K. Busse‑Suppé, Herrn W. Dreessen, Herrn A. Hauchwitz und Herrn R. Poosch. Am Auszählungstag sorgte ein engagiertes Team von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern dafür, dass jeder Wahlbrief korrekt geprüft und jede Stimme gewissenhaft gezählt wurde. Die PWG 1956 bewertet den Ablauf als reibungslos, transparent und fair.

Wie viele Mitglieder haben gewählt?

Von 7.995 wahlberechtigten Mitgliedern beteiligten sich 1.757 an der Wahl. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 21,98 Prozent. Je nach Wahlbezirk ergaben sich unterschiedliche Beteiligungswerte:

  • West und Caputh: 25,22 %
  • Stadt: 23,13 %
  • Waldstadt/Schlaatz: 19,77 %
  • Stern/Drewitz, Rehbrücke, Saarmund: 19,37 %

Hohe Zahl gültiger Stimmen – aber auch kleine Stolpersteine

Insgesamt konnten 1.585 gültige Stimmzettel berücksichtigt werden. Ein Hinweis darauf, dass die Wahlunterlagen gut verständlich waren. Gleichzeitig waren 141 Stimmzettelumschläge ungültig, vor allem aufgrund formaler Fehler. Die PWG 1956 plant daher, die Erläuterungen zur Briefwahl künftig noch klarer zu gestalten.

Die neue Vertreterversammlung steht fest

Nach Abschluss der Auszählung ist die Vertreterversammlung vollständig besetzt:

  • 130 Vertreterinnen und Vertreter
  • 7 Ersatzvertreterinnen und Ersatzvertreter

Sie kommen aus allen Wahlbezirken und werden in den kommenden Jahren die Interessen der Mitglieder vertreten.

Mitbestimmung lebt vom Mitmachen

Die Wahl 2025 zeigt: Genossenschaftliche Demokratie funktioniert und sie lebt vom Engagement der Mitglieder.

Die PWG 1956  verbindet den Rückblick daher mit einem Appell: Bei zukünftigen Wahlen mit abzustimmen oder sich sogar selbst zur Wahl zu stellen, stärkt nicht nur die Vertreterversammlung, sondern die gesamte Gemeinschaft.

Denn je mehr Stimmen gehört werden, desto lebendiger bleibt die Genossenschaft.

Quelle: Information der Genossenschaft