Auf der Vertreterversammlung der PWG 1956 Ende Juni 2026 wurde das Geschäftsjahr 2025 umfassend bilanziert und zentrale Entscheidungen für die Zukunft der Genossenschaft getroffen.

Dabei wurde deutlich: Die PWG 1956 steht wirtschaftlich solide da und verfolgt konsequent ihren genossenschaftlichen Auftrag.
Positive Entwicklung und klare Beschlüsse
Die Vertreterinnen und Vertreter bestätigten den Jahresabschluss sowie den Geschäfts- und Lagebericht des Vorstandes für das Jahr 2025. Damit wurde die wirtschaftliche Entwicklung der Genossenschaft offiziell anerkannt und bewertet.
Im Anschluss wurden sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat entlastet. Diese Entscheidung unterstreicht das Vertrauen der Mitglieder in die Arbeit der Gremien und deren verantwortungsbewusstes Handeln im Sinne der Genossenschaft.
Investitionen in Bestand und Zukunft
Im Rahmen der Versammlung wurde deutlich, dass die PWG 1956 weiterhin umfangreich in ihren Wohnungsbestand investiert. Maßnahmen zur Instandhaltung, Modernisierung und energetischen Weiterentwicklung standen dabei ebenso im Fokus wie erste Schritte für zukünftige Neubauprojekte.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt auch ein Pilotprojekt zur Verbindung von Wärmepumpen und Fernwärme, das beispielhaft für die strategische Ausrichtung der Genossenschaft in Richtung nachhaltiger Energieversorgung steht.
Herausforderungen im Blick behalten
Neben den positiven Entwicklungen wurden auch aktuelle Herausforderungen thematisiert. Dazu zählen insbesondere steigende Betriebskosten, etwa durch höhere Energiepreise und Lohnentwicklungen.
Die PWG 1956 macht damit transparent, unter welchen Bedingungen sich die Wohnungswirtschaft derzeit bewegt und wie diese Entwicklungen langfristig in strategische Entscheidungen einfließen.
Engagement und Austausch in der Genossenschaft
Die Vertreterversammlung zeigte zudem, wie wichtig der persönliche Austausch innerhalb der Genossenschaft ist. Neben der Diskussion wirtschaftlicher Themen bietet sie Raum für Fragen, Rückmeldungen und Beteiligung der Mitglieder. Auch die Wahl des Aufsichtsrats ist ein zentraler Bestandteil des genossenschaftlichen Prinzips. In diesem Jahr wurden mehrere Mitglieder in ihren Positionen bestätigt, was zur Kontinuität in der Arbeit des Gremiums beiträgt.
Gemeinschaft als Grundlage des Erfolgs
Ein zentrales Leitmotiv der Veranstaltung war die Bedeutung der Gemeinschaft. Die PWG 1956 versteht sich nicht nur als Wohnungsanbieter, sondern als gemeinschaftlich organisierte Struktur, in der Mitglieder aktiv Verantwortung übernehmen.
Der Leitsatz „Genossenschaft ist immer ein Gemeinschaftswerk“ bringt diese Haltung auf den Punkt und wurde auch in der Versammlung deutlich sichtbar.
Die Vertreterversammlung bestätigt die PWG 1956 in ihrem Kurs: wirtschaftlich solide, sozial verantwortlich und langfristig orientiert.
Mit kontinuierlichen Investitionen, transparenter Kommunikation und aktiver Beteiligung der Mitglieder bleibt die Genossenschaft ein verlässlicher Partner für bezahlbares Wohnen und eine lebendige Quartiersentwicklung in Potsdam.
Quelle: PWG 1956








