Die PWG 1956 steht für Kontinuität und Entwicklung, besonders deutlich wird das aktuell im technischen Bereich in der Waldstadt.

Dort übergibt ein langjähriger Mitarbeiter seine Aufgaben an einen jungen Kollegen und macht damit den Generationswechsel innerhalb der Genossenschaft sichtbar.
Erfahrungswissen aus Jahrzehnten
Über viele Jahre hinweg prägte ein technischer Verwalter die Arbeit im Quartier. In seiner langjährigen Tätigkeit entwickelte er nicht nur umfassende Kenntnisse über Gebäude und Infrastruktur, sondern vor allem eine enge Verbindung zu den Menschen vor Ort.
Er begleitete Mieterinnen und Mieter über Generationen hinweg, erlebte Veränderungen in der Stadt und wirkte aktiv an der Weiterentwicklung der Genossenschaft mit. Dieses Erfahrungswissen ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit innerhalb der PWG 1956 und prägt die Qualität der Betreuung in den Quartieren.
Einstieg der nächsten Generation
Mit dem Übergang übernimmt ein junger technischer Verwalter, der seine Ausbildung in der PWG 1956 absolviert hat. Während dieser Zeit konnte er verschiedene Bereiche kennenlernen und sammelte bereits praktische Erfahrungen in den Wohngebieten.
Besonders der vielfältige Arbeitsalltag, von Instandhaltungsmaßnahmen über Wohnungsabnahmen bis hin zu Quartiersentwicklung, macht die Tätigkeit für die neue Generation attraktiv. Gleichzeitig bringt sie neue Perspektiven ein, die angesichts aktueller Herausforderungen wie Digitalisierung und Wärmewende zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Wissenstransfer als Schlüssel
Der Übergang zwischen den Generationen erfolgt bewusst und begleitet. Der erfahrene Mitarbeiter gibt sein Wissen weiter und führt seinen Nachfolger in die Besonderheiten der Arbeit ein.
Damit wird nicht nur fachliches Know-how übertragen, sondern auch ein Verständnis für die genossenschaftlichen Werte: Nähe zu den Mitgliedern, Verantwortungsbewusstsein und langfristiges Denken.
Kontinuität im Wandel
Der Generationswechsel steht exemplarisch für die Entwicklung der PWG 1956. Während sich Rahmenbedingungen verändern, etwa durch neue gesetzliche Anforderungen oder technische Entwicklungen, bleibt der Anspruch der Genossenschaft konstant: eine verlässliche Betreuung der Mitglieder und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Bestände.
Der Wechsel zeigt, wie Tradition und Innovation miteinander verbunden werden können: Erfahrung wird weitergegeben, gleichzeitig entstehen neue Impulse für die Zukunft.
Die Übergabe in der Waldstadt macht deutlich, dass die Stärke der PWG 1956 nicht nur in ihren Gebäuden liegt, sondern vor allem in den Menschen, die sie gestalten.
Mit dem Vertrauen in die nächste Generation und dem gezielten Wissenstransfer stellt die Genossenschaft sicher, dass ihre Werte auch in Zukunft gelebt werden und die Quartiere weiterhin verlässlich und nachhaltig entwickelt werden können.
Quelle: Mitgliedermagazin PWG 1956








