Die Genossenschaften im Arbeitskreis StadtSpuren haben vorsorglich Widerspruch gegen die aktuellen Bescheide zur Anhebung der Wasser‑ und Abwassergebühren eingelegt.

Die Wohnungsgenossenschaften im Arbeitskreis StadtSpuren haben bereits im vergangenen Jahr Widerspruch gegen die Gebührenbescheide für die Wasserver- und -entsorgung erklärt. Vorsorglich werden sie auch den aktuellen Bescheiden betreffend die Vorauszahlungen widersprechen.
Hintergrund ist, dass die Berechnungsbasis, die den Forderungen zugrunde liegen, derzeit nicht transparent und nachvollziehbar ist. Der Widerspruch erfolgt vorsorglich. Eine endgültige Beurteilung wird erfolgen, wenn die Gebührenbescheide vorliegen und deren Berechnungsgrundlagen geprüft werden können.
Mit diesem Vorgehen setzen sich die Wohnungsgenossenschaften für Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit bei den Betriebskosten ein und tragen dazu bei, die Interessen ihrer Mitglieder zu wahren.








