Photovoltaikanlage auf dem Dach der Geschäftsstelle der PWG 1956

Solarstrom aus der Zeppelinstraße: Die PWG 1956 hat auf dem Dach ihrer Geschäftsstelle eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Dafür konnte die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) als Kooperationspartner gewonnen werden.
Der so erzeugte Strom soll im Rahmen einer „gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung“ nicht nur der Genossenschaft, sondern allen Mietern im Gebäude der Geschäftsstelle zugutekommen. „Wir nutzen dieses Pilotprojekt, um gemeinsam mit der EWP Erfahrungen zu sammeln“, erklärt Roman Poosch, technisches Vorstandsmitglied der 1956. „Wie funktionieren neue digitale Zähler? Klappt die Abrechnung mit dem Netzbetreiber reibungslos? Wann müssen wir Strom dazukaufen und wann speisen wir ein? Wie viel können wir von unserer grünen Energie selbst nutzen?“
Zugleich geht die PWG 1956 mit der neuen Anlage weitere Schritte auf ihrem Klimapfad: Solarstrom ist CO₂-frei und senkt den CO₂-Fußabdruck deutlich. Sollte das Pilotprojekt erfolgreich sein, kann die „Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ ein Modell für weitere, schon bestehende oder zukünftige PV-Anlagen sein. „Unseren selbst produzierten Strom könnten wir zu günstigen Preisen direkt an unsere Bewohnerinnen und Bewohner weitergeben“, schreibt die 1956.
Quelle: Information der Genossenschaft








