MAZ berichtet über 30 Jahre Stadtentwicklung: Sigrun Rabbe präge maßgeblich Potsdams Wandel.

Die MAZ berichtete, dass die Stadtplanerin Sigrun Rabbe seit 1996 einen prägenden Einfluss auf die Potsdamer Stadtentwicklung gehabt habe. Bereits in der sogenannten „Wildost-Zeit“ nach der Wende sei Rabbe als junge Planerin beim Entwicklungsträger Bornstedter Feld eingestiegen und habe von dort an große Projekte der Landeshauptstadt begleitet.
Wie die MAZ schilderte, habe Rabbe sich über die Jahre zur Leiterin des Sanierungsträgers Potsdam entwickelt. Zu den von ihr betreuten Schlüsselvorhaben gehörten unter anderem die Weiterentwicklung des Holländischen Viertels, die Verfahren für die Blöcke III und IV in der Potsdamer Mitte sowie die nun anstehenden Planungen für Block V am ehemaligen Staudenhof-Standort. Die MAZ beschrieb, dass in diesem Bereich bis zu 140 Wohnungen entstehen könnten und eine geschlossene Blockrandbebauung vorgesehen sei.
Auch über Rabbes Engagement im Artenschutz habe die Zeitung berichtet: In Krampnitz sei sie maßgeblich an der Schaffung eines speziellen Quartiers für Fledermäuse beteiligt gewesen – weshalb sie intern inzwischen scherzhaft als „Batwoman“ bezeichnet werde.
Zum Anlass von Rabbes 30-jährigem Betriebsjubiläum hätten Pro-Potsdam-Geschäftsführer Bert Nicke sowie sein Vorgänger Horst Müller‑Zinsius sie zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Die MAZ stellte zudem dar, dass die weiteren Entwicklungen in der Potsdamer Mitte, insbesondere Block IV und Block V, die kommenden Jahre noch prägen würden.
Quelle: MAZ








