Der neue Stadtteil Krampnitz wird in den kommenden Jahren Wohnraum für tausende Menschen bieten.

An dieser Entwicklung beteiligen sich auch mehrere Potsdamer Wohnungsgenossenschaften. Die WG „Karl Marx“ Potsdam eG, die PWG 1956 eG sowie die pbg wollen dort gemeinsam genossenschaftlichen Wohnraum schaffen.
Geplant ist insbesondere die Entwicklung neuer Wohnungen im historischen Bergviertel. Ziel ist es, auch in einem wachsenden Stadtteil bezahlbare Wohnangebote, langfristige Wohnperspektiven und nachbarschaftlich geprägte Quartiere zu ermöglichen. Erste Wohngebäude sollen nach den derzeitigen Planungen gegen Ende des Jahrzehnts entstehen.
Wie zuletzt berichtet wurde, konzentrieren sich die beteiligten Genossenschaften auf den Neubau genossenschaftlicher Wohnungen. Damit bringen sie ihre Erfahrungen aus der langfristigen Bewirtschaftung von Wohnquartieren in die Entwicklung des neuen Stadtteils ein.
Bereits heute beteiligen sich die Genossenschaften an Informationsveranstaltungen und öffentlichen Diskussionen rund um Krampnitz. Der Austausch mit zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern ist ein wichtiger Bestandteil der Quartiersentwicklung.
Krampnitz bietet damit die Möglichkeit, bewährte genossenschaftliche Grundsätze in einem neuen Stadtteil weiterzuentwickeln: bezahlbares Wohnen, langfristige Verantwortung für die Bestände, soziale Nachbarschaften und ein nachhaltiger Umgang mit Wohnraum. Gemeinsam wollen die Genossenschaften dazu beitragen, dass Krampnitz nicht nur ein neuer Stadtteil, sondern auch ein lebendiges und vielfältiges Quartier wird.








