Die Landeshauptstadt Potsdam habe zur Mitwirkung an der Interkulturellen Woche 2026 aufgerufen.

Wie die Stadt mitteilte, stehe die bundesweite Aktionsreihe in diesem Jahr unter dem Motto „dafür!“ und finde vom 1. bis 30. September 2026 statt.
Seit mehr als 50 Jahren setze die Interkulturelle Woche bundesweit Zeichen für Begegnung, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Potsdam beteilige sich bereits seit 1991 an der Initiative.
Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Zusammenhalt
Nach Angaben der Stadt solle das diesjährige Motto für Menschenwürde, Demokratie, Solidarität und eine offene Gesellschaft stehen. Gleichzeitig richte es sich gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung.
Die Potsdamer Migrations- und Integrationsbeauftragte Dr. Amanda Palenberg habe betont, dass die Interkulturelle Woche sichtbar mache, wofür sich viele Menschen in Potsdam täglich engagierten. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen seien Formate des Austauschs und der Begegnung besonders wichtig.
Veranstaltungen können bis zum 20. August angemeldet werden
Beteiligen könnten sich laut Stadt unter anderem:
- Vereine und Initiativen,
- Religionsgemeinschaften,
- Bildungseinrichtungen,
- migrantische Organisationen,
- soziale Träger,
- engagierte Einzelpersonen.
Die eingereichten Veranstaltungen würden in den offiziellen Veranstaltungskalender der Landeshauptstadt aufgenommen und im Rahmen der Interkulturellen Woche beworben.
Vielfältige Formate willkommen
Ob Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen, Nachbarschaftsfeste, Kulturangebote, Workshops oder Begegnungsformate – die Stadt lade ausdrücklich zu einer breiten Beteiligung ein. Ziel sei es, die Vielfalt des gesellschaftlichen Engagements in Potsdam sichtbar zu machen und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.
Anmeldeschluss im August
Veranstaltungsvorschläge könnten noch bis zum 20. August 2026 eingereicht werden. Für die Veröffentlichung werden die Veranstaltenden gebeten, zusätzlich geeignetes Bildmaterial bereitzustellen.
Quelle: LHP








